Die Digitalisierung der Buchhaltung bedeutet weit mehr als das Umwandeln von Papierrechnungen in PDF-Dateien. Sie stellt einen grundlegenden Wandel dar, der Zeit spart, Fehler reduziert und CFOs sowie Finanzteams jederzeit Transparenz über die finanzielle Situation des Unternehmens verschafft.
Wenn Sie die Einführung digitaler Buchhaltungsprozesse planen, sollten Sie wissen, welche Funktionen wirklich entscheidend sind. Im Folgenden stellen wir sieben Funktionen vor, auf die moderne Software für die Automatisierung von Finanzprozessen nicht verzichten kann.
Funktion 1: KI-gestützte Datenerfassung aus Rechnungen und Belegen
Was ist das?
Künstliche Intelligenz liest Rechnungen, Quittungen und Verträge automatisch aus und extrahiert relevante Informationen wie Rechnungsnummer, Fälligkeitsdatum, Betrag, Lieferant und Umsatzsteuer.
Warum ist das wichtig?
Erfahrungen aus Kundenprojekten zeigen, dass Buchhalterinnen und Buchhalter bis zu 40 % ihrer Arbeitszeit mit manueller Dateneingabe verbringen. KI-gestützte Lösungen können diesen Aufwand um bis zu 90 % reduzieren.
Praxisbeispiel
Eine Rechnung eines Mobilfunkanbieters geht per E-Mail ein → die KI extrahiert die relevanten Daten → das System gleicht die Rechnung automatisch mit einer Bestellung ab → die Rechnung wird zur Freigabe weitergeleitet → nach Freigabe erfolgt die Übergabe an das ERP-System.
Vorteil von wflow
wflow nutzt moderne OCR-Technologien, die auch handschriftliche Belege und ungewöhnliche Rechnungsformate zuverlässig erkennen. Die Datenerkennungsrate liegt bei über 96 %.
Funktion 2: Automatisierte Rechnungsverarbeitung
Was ist das?
Die Software prüft Rechnungen automatisch mittels 3-Wege-Abgleich (Rechnung, Bestellung und Wareneingang), erkennt Dubletten und weist auf verdächtige Transaktionen hin.
Warum ist das wichtig?
Laut der Association of Certified Fraud Examiners (ACFE) zählen Rechnungsbetrug und fehlerhafte Rechnungsverarbeitung zu den häufigsten Ursachen finanzieller Schäden in Unternehmen. Automatisierte Prozesse reduzieren diese Risiken erheblich.
Praxisbeispiel
Ein Lieferant stellt eine Rechnung über 5.000 € aus → das System prüft, ob eine passende Bestellung vorliegt → der Wareneingang wird abgeglichen → bei Übereinstimmung erfolgt die Freigabe → bei Abweichungen wird ein Hinweis erzeugt.
Geschäftlicher Nutzen
Unternehmen reduzieren Fehlerquoten und Bearbeitungszeiten um 40–50 %. Kunden von wflow berichten von Zeitersparnissen von bis zu 50 %.
Funktion 3: Digitale Dokumentenarchivierung
Was ist das?
Alle Rechnungen, Verträge und Belege werden automatisch in einem sicheren digitalen Archiv gespeichert – inklusive Volltextsuche und qualifizierter Zeitstempel.
Warum ist das wichtig?
Unternehmen müssen steuerlich relevante Dokumente über viele Jahre revisionssicher aufbewahren. Digitale Archivierung gewährleistet Authentizität, Integrität und langfristige Lesbarkeit.
Praxisbeispiel
Sie benötigen eine Lieferantenrechnung aus dem Jahr 2021? Geben Sie den Lieferantennamen oder die Rechnungsnummer ein → das Dokument wird innerhalb weniger Sekunden angezeigt → anschließend kann es heruntergeladen oder an Prüfer weitergegeben werden.
Vorteil von Wflow
wflow bietet ein digitales Archiv mit ISO-27001-Zertifizierung, vollständiger Audit-Trail-Funktion und qualifizierten Zeitstempeln.
Funktion 4: Finanzreporting in Echtzeit
Was ist das?
Ein Dashboard liefert jederzeit aktuelle Informationen zu offenen Rechnungen, Ausgaben und Cashflow-Engpässen.
Warum ist das wichtig?
CFOs benötigen aktuelle Daten – nicht erst nach dem Monatsabschluss. Laut Gartner verfügen Unternehmen mit Echtzeit-Reporting über eine deutlich bessere Kontrolle ihres Cashflows.
Praxisbeispiel
Der CFO öffnet das Dashboard → erkennt 15 offene Rechnungen mit einem Gesamtwert von 450.000 € → drei davon sind überfällig → direkt aus dem System heraus werden weitere Maßnahmen eingeleitet.
Geschäftlicher Nutzen
Echtzeit-Reporting ermöglicht schnellere Entscheidungen, bessere Liquiditätsplanung und mehr Transparenz.
Funktion 5: Mobile Freigabe-Workflows
Was ist das?
Rechnungen, Ausgaben und Bestellungen können jederzeit und von überall über mobile Endgeräte freigegeben werden.
Warum ist das wichtig?
In hybriden Arbeitsmodellen darf die Bearbeitung von Rechnungen nicht davon abhängen, ob sich ein Manager gerade im Büro befindet.
Praxisbeispiel
Ein Mitarbeiter fotografiert einen Reisebeleg → der Vorgesetzte erhält eine Benachrichtigung → prüft den Beleg → erteilt die Freigabe mit einem Klick → die Buchung erfolgt automatisch.
Vorteil von Wflow
Die mobile App von Wflow für iOS und Android unterstützt sogar Offline-Funktionen. Synchronisierung erfolgt automatisch, sobald eine Internetverbindung besteht.
Funktion 6: Nahtlose ERP-Integration
Was ist das?
Die Lösung verbindet sich per API mit bestehenden ERP-Systemen – ohne dass ein Wechsel des ERP erforderlich ist.
Warum ist das wichtig?
Unternehmen möchten bestehende Systeme nicht ersetzen. Eine gute Integration sorgt dafür, dass Daten automatisch zwischen den Anwendungen fließen.
Praxisbeispiel
Eine Rechnung wird in wflow freigegeben → automatisch im ERP verbucht → mit dem digitalen Archiv verknüpft → das Original-PDF bleibt jederzeit verfügbar.
Vorteil von Wflow
Wflow bietet Integrationen zu mehr als 50 ERP-, Buchhaltungs- und Bankensystemen.
Funktion 7: Automatisiertes Ausgabenmanagement
Was ist das?
Mitarbeitende fotografieren Belege per Smartphone. Das System erkennt die Daten automatisch, gleicht sie mit Kreditkartentransaktionen ab und leitet den Vorgang zur Freigabe weiter.
Warum ist das wichtig?
Verlorene Belege, fehlende Freigaben und Excel-Tabellen gehören zu den häufigsten Ursachen für Ineffizienz im Ausgabenmanagement.
Praxisbeispiel
Ein Mitarbeiter bezahlt ein Geschäftsessen mit der Firmenkarte → fotografiert den Beleg → die KI extrahiert die Daten → das System ordnet den Beleg der Kartentransaktion zu → nach Freigabe erfolgt die automatische Verbuchung.
Geschäftlicher Nutzen
Unternehmen sparen monatlich 15–20 Arbeitsstunden und reduzieren Fehlerquoten um bis zu 80 %.
FAQ
Welche Funktionen sind bei Software zur Digitalisierung der Buchhaltung besonders wichtig?
Zu den wichtigsten Funktionen zählen KI-gestützte Datenerfassung, automatisierte Rechnungsverarbeitung, digitale Archivierung, Echtzeit-Reporting, mobile Freigaben, ERP-Integration und automatisiertes Ausgabenmanagement.
Wie verbessert KI die Digitalisierung der Buchhaltung?
KI extrahiert Daten automatisch aus Rechnungen und Belegen, erkennt Auffälligkeiten und reduziert manuelle Arbeit sowie Fehlerquellen erheblich.
Kann Software zur Digitalisierung der Buchhaltung in bestehende Systeme integriert werden?
Ja. Moderne Lösungen bieten API-Schnittstellen und Standardkonnektoren für ERP- und Buchhaltungssysteme, sodass bestehende Systeme weiter genutzt werden können.
7 Schlüsselfunktionen moderner Software zur Digitalisierung der Buchhaltung, die Ihr Unternehmen auf das nächste Level bringen
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Bei der Digitalisierung der Buchhaltung geht es nicht nur darum, Papier durch digitale Dokumente zu ersetzen. Der eigentliche Mehrwert liegt in Transparenz, Geschwindigkeit und fundierten Entscheidungen in Echtzeit. Dieser Artikel zeigt sieben zentrale Funktionen moderner Softwarelösungen, die die Effizienz von Finanzabteilungen nachhaltig verbessern – von KI-gestützter Datenerfassung bis hin zu ERP-Integration und Echtzeit-Reporting.
Die Digitalisierung der Buchhaltung bedeutet weit mehr als das Umwandeln von Papierrechnungen in PDF-Dateien. Sie stellt einen grundlegenden Wandel dar, der Zeit spart, Fehler reduziert und CFOs sowie Finanzteams jederzeit Transparenz über die finanzielle Situation des Unternehmens verschafft.
Wenn Sie die Einführung digitaler Buchhaltungsprozesse planen, sollten Sie wissen, welche Funktionen wirklich entscheidend sind. Im Folgenden stellen wir sieben Funktionen vor, auf die moderne Software für die Automatisierung von Finanzprozessen nicht verzichten kann.
Funktion 1: KI-gestützte Datenerfassung aus Rechnungen und Belegen
Was ist das?
Künstliche Intelligenz liest Rechnungen, Quittungen und Verträge automatisch aus und extrahiert relevante Informationen wie Rechnungsnummer, Fälligkeitsdatum, Betrag, Lieferant und Umsatzsteuer.
Warum ist das wichtig?
Erfahrungen aus Kundenprojekten zeigen, dass Buchhalterinnen und Buchhalter bis zu 40 % ihrer Arbeitszeit mit manueller Dateneingabe verbringen. KI-gestützte Lösungen können diesen Aufwand um bis zu 90 % reduzieren.
Praxisbeispiel
Eine Rechnung eines Mobilfunkanbieters geht per E-Mail ein → die KI extrahiert die relevanten Daten → das System gleicht die Rechnung automatisch mit einer Bestellung ab → die Rechnung wird zur Freigabe weitergeleitet → nach Freigabe erfolgt die Übergabe an das ERP-System.
Vorteil von wflow
wflow nutzt moderne OCR-Technologien, die auch handschriftliche Belege und ungewöhnliche Rechnungsformate zuverlässig erkennen. Die Datenerkennungsrate liegt bei über 96 %.
Funktion 2: Automatisierte Rechnungsverarbeitung
Was ist das?
Die Software prüft Rechnungen automatisch mittels 3-Wege-Abgleich (Rechnung, Bestellung und Wareneingang), erkennt Dubletten und weist auf verdächtige Transaktionen hin.
Warum ist das wichtig?
Laut der Association of Certified Fraud Examiners (ACFE) zählen Rechnungsbetrug und fehlerhafte Rechnungsverarbeitung zu den häufigsten Ursachen finanzieller Schäden in Unternehmen. Automatisierte Prozesse reduzieren diese Risiken erheblich.
Praxisbeispiel
Ein Lieferant stellt eine Rechnung über 5.000 € aus → das System prüft, ob eine passende Bestellung vorliegt → der Wareneingang wird abgeglichen → bei Übereinstimmung erfolgt die Freigabe → bei Abweichungen wird ein Hinweis erzeugt.
Geschäftlicher Nutzen
Unternehmen reduzieren Fehlerquoten und Bearbeitungszeiten um 40–50 %. Kunden von wflow berichten von Zeitersparnissen von bis zu 50 %.
Funktion 3: Digitale Dokumentenarchivierung
Was ist das?
Alle Rechnungen, Verträge und Belege werden automatisch in einem sicheren digitalen Archiv gespeichert – inklusive Volltextsuche und qualifizierter Zeitstempel.
Warum ist das wichtig?
Unternehmen müssen steuerlich relevante Dokumente über viele Jahre revisionssicher aufbewahren. Digitale Archivierung gewährleistet Authentizität, Integrität und langfristige Lesbarkeit.
Praxisbeispiel
Sie benötigen eine Lieferantenrechnung aus dem Jahr 2021? Geben Sie den Lieferantennamen oder die Rechnungsnummer ein → das Dokument wird innerhalb weniger Sekunden angezeigt → anschließend kann es heruntergeladen oder an Prüfer weitergegeben werden.
Vorteil von Wflow
wflow bietet ein digitales Archiv mit ISO-27001-Zertifizierung, vollständiger Audit-Trail-Funktion und qualifizierten Zeitstempeln.
Funktion 4: Finanzreporting in Echtzeit
Was ist das?
Ein Dashboard liefert jederzeit aktuelle Informationen zu offenen Rechnungen, Ausgaben und Cashflow-Engpässen.
Warum ist das wichtig?
CFOs benötigen aktuelle Daten – nicht erst nach dem Monatsabschluss. Laut Gartner verfügen Unternehmen mit Echtzeit-Reporting über eine deutlich bessere Kontrolle ihres Cashflows.
Praxisbeispiel
Der CFO öffnet das Dashboard → erkennt 15 offene Rechnungen mit einem Gesamtwert von 450.000 € → drei davon sind überfällig → direkt aus dem System heraus werden weitere Maßnahmen eingeleitet.
Geschäftlicher Nutzen
Echtzeit-Reporting ermöglicht schnellere Entscheidungen, bessere Liquiditätsplanung und mehr Transparenz.
Funktion 5: Mobile Freigabe-Workflows
Was ist das?
Rechnungen, Ausgaben und Bestellungen können jederzeit und von überall über mobile Endgeräte freigegeben werden.
Warum ist das wichtig?
In hybriden Arbeitsmodellen darf die Bearbeitung von Rechnungen nicht davon abhängen, ob sich ein Manager gerade im Büro befindet.
Praxisbeispiel
Ein Mitarbeiter fotografiert einen Reisebeleg → der Vorgesetzte erhält eine Benachrichtigung → prüft den Beleg → erteilt die Freigabe mit einem Klick → die Buchung erfolgt automatisch.
Vorteil von Wflow
Die mobile App von Wflow für iOS und Android unterstützt sogar Offline-Funktionen. Synchronisierung erfolgt automatisch, sobald eine Internetverbindung besteht.
Funktion 6: Nahtlose ERP-Integration
Was ist das?
Die Lösung verbindet sich per API mit bestehenden ERP-Systemen – ohne dass ein Wechsel des ERP erforderlich ist.
Warum ist das wichtig?
Unternehmen möchten bestehende Systeme nicht ersetzen. Eine gute Integration sorgt dafür, dass Daten automatisch zwischen den Anwendungen fließen.
Praxisbeispiel
Eine Rechnung wird in wflow freigegeben → automatisch im ERP verbucht → mit dem digitalen Archiv verknüpft → das Original-PDF bleibt jederzeit verfügbar.
Vorteil von Wflow
Wflow bietet Integrationen zu mehr als 50 ERP-, Buchhaltungs- und Bankensystemen.
Funktion 7: Automatisiertes Ausgabenmanagement
Was ist das?
Mitarbeitende fotografieren Belege per Smartphone. Das System erkennt die Daten automatisch, gleicht sie mit Kreditkartentransaktionen ab und leitet den Vorgang zur Freigabe weiter.
Warum ist das wichtig?
Verlorene Belege, fehlende Freigaben und Excel-Tabellen gehören zu den häufigsten Ursachen für Ineffizienz im Ausgabenmanagement.
Praxisbeispiel
Ein Mitarbeiter bezahlt ein Geschäftsessen mit der Firmenkarte → fotografiert den Beleg → die KI extrahiert die Daten → das System ordnet den Beleg der Kartentransaktion zu → nach Freigabe erfolgt die automatische Verbuchung.
Geschäftlicher Nutzen
Unternehmen sparen monatlich 15–20 Arbeitsstunden und reduzieren Fehlerquoten um bis zu 80 %.
FAQ
Welche Funktionen sind bei Software zur Digitalisierung der Buchhaltung besonders wichtig?
Zu den wichtigsten Funktionen zählen KI-gestützte Datenerfassung, automatisierte Rechnungsverarbeitung, digitale Archivierung, Echtzeit-Reporting, mobile Freigaben, ERP-Integration und automatisiertes Ausgabenmanagement.
Wie verbessert KI die Digitalisierung der Buchhaltung?
KI extrahiert Daten automatisch aus Rechnungen und Belegen, erkennt Auffälligkeiten und reduziert manuelle Arbeit sowie Fehlerquellen erheblich.
Kann Software zur Digitalisierung der Buchhaltung in bestehende Systeme integriert werden?
Ja. Moderne Lösungen bieten API-Schnittstellen und Standardkonnektoren für ERP- und Buchhaltungssysteme, sodass bestehende Systeme weiter genutzt werden können.
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Buchhaltungsautomatisierung: Der vollständige Leitfaden für moderne CFOs
Was bedeutet Buchhaltungsautomatisierung tatsächlich, wie funktioniert sie in der Praxis und welche zentralen Funktionen sollte moderne Software für die Digitalisierung und Automatisierung der Buchhaltung bieten? Dieser Leitfaden für CFOs zeigt, wo einfache Tools an ihre Grenzen stoßen und wo skalierbare Lösungen beginnen, die auf Prozesse, Kontrolle und langfristige Effizienz ausgerichtet sind.
Die Automatisierung von Buchhaltungsprozessen verändert, wie Unternehmen Finanzdaten verarbeiten, kontrollieren und nutzen. In diesem Leitfaden erfahren Sie, wie Software zur Buchhaltungsautomatisierung Routinearbeit reduziert, Fehler minimiert und Finanzdaten in Echtzeit verfügbar macht. Gleichzeitig sehen Sie, an welchen Stellen Automatisierung Kosten reduzieren kann.
- Was Buchhaltungsautomatisierung bedeutet und wie sie funktioniert
- Die wichtigsten Vorteile automatisierter Buchhaltungsprozesse
- Zentrale Funktionen digitaler Finanzlösungen
- Wie sich Buchhaltungsautomatisierung in der Praxis einführen lässt
- Vergleich mit traditioneller Buchhaltung und externen Buchhaltungsleistungen
Was bedeutet Buchhaltungsautomatisierung?
Im Kern bedeutet Buchhaltungsautomatisierung, manuelle Routinearbeit durch Software zu ersetzen, damit Mitarbeitende nicht länger Daten in Tabellen eingeben, Informationen kopieren oder Rechnungen manuell übertragen müssen.
Dafür kommen digitale Lösungen zum Einsatz, die Finanzdaten automatisch erfassen, klassifizieren und verarbeiten.
Anstatt Daten manuell zu verbuchen, können Systeme Bankkonten über sichere APIs anbinden, Belege mithilfe von OCR erkennen und strukturierte Informationen für das Buchhaltungs- oder ERP-System bereitstellen.
So funktioniert Buchhaltungsautomatisierung in 5 Schritten
- Dokumente werden automatisch erfasst
- Statt auf Papierrechnungen oder manuell weitergeleitete E-Mails zu warten, werden Belege über eine mobile App, E-Mail oder API an einem zentralen Ort gesammelt.
- KI extrahiert Daten aus Belegen
- Anwendungen wie Wflow erkennen zentrale Informationen wie Rechnungsnummern, Fälligkeitstermine und Beträge.
- Diese Daten werden anschließend für die Übergabe an Buchhaltungssysteme vorbereitet.
- Dokumente durchlaufen einen Freigabe-Workflow
- Vor der weiteren Verarbeitung durchläuft der Beleg einen vorher definierten Freigabeprozess.
- Dadurch wird verhindert, dass Dokumente ohne Kontrolle verarbeitet oder bezahlt werden, ohne dass verantwortliche Personen davon wissen.
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- Automatisierte Verbuchung
- Nach der Freigabe kann das System:
- den Beleg mit einer Bestellung abgleichen,
- einen Buchungsvorschlag vorbereiten,
- oder die Daten direkt an das ERP- bzw. Buchhaltungssystem übertragen.
- Nach der Freigabe kann das System:
Das bedeutet keine wiederholte Dateneingabe, weniger Tippfehler und weniger verlorene Informationen.
- Archivierung und Audit-Trail
- Alle Informationen werden sicher in der Cloud gespeichert, einschließlich Zeitstempeln und Änderungshistorie.
- So lässt sich jederzeit nachvollziehen, wer einen Beleg wann freigegeben oder bearbeitet hat.
Automatisierte vs. traditionelle Buchhaltung
Die wichtigsten Vorteile der Buchhaltungsautomatisierung
Zeitersparnis
Durch die Reduzierung routinemäßiger Dateneingaben werden Rechnungs- und Belegprozesse schneller. Die Automatisierung von Buchhaltungsprozessen kann Unternehmen bis zu 80 % der Zeit für wiederkehrende Aufgaben einsparen.
Weniger Fehler und Abweichungen
Automatisierte Verarbeitung reduziert das Risiko menschlicher Fehler und verbessert gleichzeitig die Kontrollmöglichkeiten, ohne den Prozess unnötig auszubremsen.
Finanzreporting in Echtzeit
Daten stehen unmittelbar zur Verfügung und ermöglichen dadurch bessere Entscheidungen und Planung.
Effizienteres Cashflow-Management
Schnellere Verarbeitung und bessere Transparenz über Kontobewegungen unterstützen eine aktivere Steuerung der Finanzen.
Skalierbarkeit ohne proportionalen Personalaufbau
Mit Automatisierung können Unternehmen größere Belegvolumen verarbeiten, ohne die Zahl der Mitarbeitenden in der Buchhaltung im gleichen Verhältnis erhöhen zu müssen.
Zentrale Funktionen von Software zur Buchhaltungsautomatisierung
- Verarbeitung von Buchhaltungsdaten über den gesamten Lebenszyklus
- Vom Belegeingang über die Freigabe bis zur Übergabe an das Buchhaltungssystem und zur Archivierung – ohne unnötige manuelle Eingriffe zwischen den einzelnen Schritten.
- Anpassbarkeit an interne Unternehmensprozesse
- Regeln, Rollen und Prozesslogik sollten sich an Organisationsstruktur und Freigabeprozesse anpassen lassen.
- Klar definierte Rollen und Benutzerrechte
- Verantwortlichkeiten zwischen Buchhaltung, Management und anderen Rollen müssen eindeutig verteilt werden können, ohne Transparenz oder Datensicherheit zu verlieren.
- Technische Integrationsfähigkeit
- Die Lösung sollte offen für Buchhaltungs-, ERP- und andere Unternehmenssysteme sein, damit Automatisierung Bestandteil des gesamten Technologie-Ökosystems wird.
- Lückenloser Audit-Trail
- Jeder Schritt im System sollte nachvollziehbar sein: Wer hat wann und auf welche Weise mit einem Beleg gearbeitet?
- Stabilität und Leistung bei wachsendem Datenvolumen
- Moderne Software muss mit dem Unternehmen wachsen können, ohne Prozesse zu verlangsamen oder einen grundlegenden Systemwechsel erforderlich zu machen.
So führen Sie Buchhaltungsautomatisierung ein
Analysieren Sie den aktuellen Prozess
Identifizieren Sie die größten Zeitverluste und fehleranfälligen Schritte.
Wählen Sie die passende Lösung
Vergleichen Sie verfügbare Systeme anhand von Funktionen, Integrationen und Support.
Regeln und Kategorien einrichten
Definieren Sie Automatisierungsregeln und Freigabeprozesse.
Team schulen
Machen Sie Ihre Mitarbeitenden mit dem neuen Prozess und den Möglichkeiten des Systems vertraut.
Wflow Webinare und Events
Automatisierte Buchhaltung für unterschiedliche Unternehmen
Für Selbstständige und Freiberufler können einfache Cloud-Lösungen ausreichen, um papierbasierte Prozesse und Tabellen weitgehend zu ersetzen.
Für kleine und mittlere Unternehmen eignen sich umfassendere Systeme mit mehreren Nutzern, Integrationen und Freigabeprozessen.
Große Unternehmen und internationale Konzerne benötigen komplexe Workflows, Echtzeit-Reporting und Anpassungsmöglichkeiten, die mit dem Unternehmen skalieren können.
Buchhaltungsautomatisierung vs. externe Buchhaltung
Automatisierung eignet sich ideal für routinemäßige und wiederkehrende Aufgaben.
Bei komplexeren Vorgängen und beratungsintensiven Themen bleibt die Expertise erfahrener Buchhalter oder Steuerberater unverzichtbar.
In vielen Fällen ist daher ein hybrider Ansatz optimal: Software übernimmt Routineprozesse, während Fachkräfte Kontrolle, steuerliche Fragestellungen und komplexe Fälle bearbeiten.
FAQ
Was ist Buchhaltungsautomatisierung?
Automatisierte Buchhaltung bezeichnet die Verarbeitung von Buchhaltungsbelegen und Daten, bei der Software routinemäßige manuelle Aufgaben übernimmt – beispielsweise Dokumentenerfassung, Datenauslesung, Prüfung und Übergabe an das Buchhaltungssystem.
Das Ziel besteht nicht darin, Buchhaltungssoftware oder Buchhalter zu ersetzen, sondern den gesamten Buchhaltungsprozess einfacher und transparenter zu gestalten.
Wie funktioniert Software zur Buchhaltungsautomatisierung?
Moderne Software behandelt Buchhaltungsbelege als Daten und nicht lediglich als Anhänge in E-Mails.
Belege werden an einem zentralen Ort gesammelt. Dort extrahiert das System automatisch wichtige Informationen, prüft sie, bereitet sie für die Freigabe vor und erstellt strukturierte Daten für das Buchhaltungs- oder ERP-System.
Es geht also nicht nur darum, einen Beleg auszulesen, sondern um die Steuerung des gesamten Prozesses vom Eingang bis zur Archivierung.
Ist automatisierte Buchhaltung präzise?
Ja. Bei korrekter Konfiguration kann sie deutlich präziser als manuelle Verarbeitung sein.
Automatisierung reduziert wiederholte Dateneingaben und das Risiko menschlicher Fehler, während Kontrollmechanismen wie Freigabe-Workflows und Datenvalidierung erhalten bleiben.
Bei komplexen oder ungewöhnlichen Belegen bleibt ein manueller Eingriff möglich.
Ersetzt Automatisierung Buchhalter?
Nein. Automatisierung ersetzt routinemäßige und wiederkehrende Tätigkeiten, nicht fachliches Urteilsvermögen.
Buchhalter verbringen dadurch weniger Zeit mit Dateneingabe und mehr Zeit mit Kontrolle, Analyse und komplexen Fällen.
In der Praxis verschiebt sich die Rolle von administrativer Arbeit hin zu fachlich anspruchsvolleren Aufgaben.
Was kostet automatisierte Buchhaltung?
Die Kosten hängen von der Art der Lösung, der Zahl der Nutzer und dem verarbeiteten Belegvolumen ab.
Professionelle Plattformen werden üblicherweise über monatliche oder jährliche Lizenzmodelle angeboten, die den Automatisierungs- und Integrationsumfang widerspiegeln.
Entscheidend ist, den Preis nicht nur mit klassischer Buchhaltungssoftware zu vergleichen, sondern auch mit Zeitersparnis, geringerer Fehlerquote und Skalierbarkeit der Prozesse. Genau hier schaffen Lösungen wie Wflow den größten Mehrwert.
Quellen
- Deloitte report 2026: State of AI in the Enterprise - The untapped edge
- KPMG: Digitalisation in accounting 2025/2026: These are the most important trends at a glance
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Die nächste Phase der Automatisierung: ein System, das von Ihrer Buchhaltung lernt
Automatisierung sollte manuelle Arbeit abschaffen. Mit der wachsenden Zahl an Möglichkeiten verbringen Buchhaltungsteams jedoch zunehmend Zeit damit, die Automatisierungen selbst zu verwalten. Wflow führt nun die nächste Phase der Buchhaltungsautomatisierung ein: ein System, das aus realem Buchungsverhalten lernt und selbstständig Buchungsregeln vorschlägt.
Die Automatisierung der Buchhaltung sollte manuelle Arbeit beseitigen. Und das ist gelungen.
Unternehmen erfassen Belegdaten automatisch, gleichen Daten ab und lassen Dokumente durch definierte Freigabe-Workflows laufen.
Mit der wachsenden Zahl von Automatisierungen entstand jedoch eine neue Realität:
Regeln mussten eingerichtet, angepasst und kontinuierlich gepflegt werden.
Je mehr automatisierte Workflows ein Unternehmen einsetzte, desto mehr Zeit floss in deren Verwaltung.
Im ungünstigsten Fall wurden Regeln überhaupt nicht aktualisiert. Das System arbeitete dann weiterhin mit Einstellungen vom ersten Tag – und ein großer Teil des Potenzials der Buchhaltungssoftware blieb ungenutzt.
Die Automatisierung löste also die manuelle Belegverarbeitung.
Die Regeln der Automatisierung selbst wurden jedoch weiterhin manuell erstellt.
Genau diese Ebene entwickelt Wflow nun mit KI-Buchungsvorschlägen weiter.
Das größte Problem heutiger Automatisierung? Sie kann nicht lernen.
Moderne Buchhaltungs-Workflows basieren auf wiederkehrenden Mustern.
Derselbe Lieferant. Dieselbe Kostenstelle. Dasselbe Konto. Dieselbe Freigabe.
Buchhaltungsteams wenden solche Regeln hundertfach im Monat an.
Systeme konnten diese Abläufe zwar automatisieren, die Logik der Automatisierung selbst blieb jedoch statisch und vom menschlichen Input abhängig.
Lange funktionierte das gut.
Doch Unternehmen wuchsen, Workflows nahmen zu und die Verwaltung von Regeln entwickelte sich überraschend schnell zu einem aufwendigen Teil des Buchhaltungsalltags.
„Das Paradoxe an moderner Automatisierung ist: Je mehr Unternehmen automatisieren, desto mehr Zeit verbringen sie mit der Verwaltung der Automatisierungen selbst. Die Automatisierung hat die manuelle Verarbeitung von Belegen beseitigt. Die Regeln mussten aber weiterhin manuell erstellt werden. Genau das wollten wir ändern.“
— Robert Soudný, Co-founder und CEO von Wflow
Wflow automatisiert jetzt auch das Einrichten von Automatisierungen
Die neue KI-Funktion in Wflow analysiert das historische Verhalten des Buchhaltungsteams und sucht nach wiederkehrenden Mustern in Buchungsentscheidungen.
Sie analysiert:
- wie bestimmte Lieferanten gebucht werden,
- welche Workflows sich wiederholen,
- welche Konten und Kostenstellen verwendet werden,
- und welche Vorschläge häufig korrigiert oder bestätigt werden.
Auf dieser Grundlage schlägt das System selbst Regeln vor, die direkt eingesetzt werden können.
Die Buchhaltung kann sie anschließend mit wenigen Klicks akzeptieren – oder ablehnen.
Der entscheidende Unterschied besteht nicht darin, dass KI „anstelle des Menschen bucht“.
Die Buchhaltung muss dem System vielmehr nicht immer wieder dieselben Dinge beibringen.
Die KI schlägt Regeln selbstständig vor – teilweise auch solche, auf die Nutzer bei einer manuellen Einrichtung möglicherweise gar nicht gekommen wären.
Aktuell (06/2026) ist die Funktion verfügbar für:
- Aktualisierung der Buchung auf Belegkopfebene
- Änderung der Belegbeschreibung
Automatisierung ist nur so lange nützlich, bis sie sich selbst ausbremst
Dieses Problem kennen viele Unternehmen.
Ein Workflow funktioniert hervorragend. Dann ändert sich der Lieferant, der Rechnungsaufbau oder der Freigabeprozess – und die Automatisierung entspricht nicht mehr der Realität.
Das Ergebnis?
Manuelle Korrekturen. Neue Ausnahmen. Zusätzliche Regelpflege.
Genau hier macht KI-gestützte Automatisierung einen entscheidenden Unterschied.
KI-Buchungsvorschläge in Wflow beobachten fortlaufend neues Buchungsverhalten und schlagen Anpassungen auf Basis der tatsächlichen Abläufe vor – nicht auf Basis längst vergessener historischer Einstellungen.
Automatisierung beginnt damit nicht mehr unmittelbar nach ihrer Einrichtung zu veralten.
Steuerkanzleien und Buchhaltungsdienstleister haben nicht zu wenige Kunden. Ihnen fehlt Kapazität.
Gerade für externe Buchhaltungsdienstleister kann diese neue Ebene der KI-Automatisierung einen großen Unterschied machen.
Jeder neue Mandant bedeutet:
- neue Workflows,
- neue Ausnahmen,
- neue Lieferanten,
- neue Regeln.
Gerade Onboarding und Workflow-Verwaltung begrenzen heute häufig das Wachstum stärker als die eigentliche Buchhaltung.
KI-Buchungsvorschläge können das Onboarding deutlich beschleunigen und den manuellen Einrichtungsaufwand reduzieren.
Dadurch lassen sich wesentlich mehr Belege verarbeiten, ohne die manuelle Arbeit im gleichen Verhältnis zu erhöhen.
Das Ergebnis?
Mehr Mandanten ohne zusätzliches Personal.
Auf dem heutigen Markt wird genau das zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil.
„Digitalisierung in Buchhaltungskanzleien bedeutet nicht nur Technologie, sondern vor allem eine Veränderung der Denk- und Arbeitsweise. Ein richtig eingerichteter Prozess kann zweistellige Prozentanteile der Arbeitszeit einsparen und der Buchhaltung mehr Raum für echte Mehrwerte für ihre Mandanten geben.“
— Tomáš Kratochvíl, Key Account Manager bei Wflow
Interne Finanzteams brauchen heute nicht mehr Personal. Sie brauchen weniger Routine.
Interne Buchhaltungsteams stehen unter zunehmendem Druck.
Das Belegvolumen wächst. Die Zahl der Workflows nimmt zu. Anforderungen an Geschwindigkeit und Kontrolle steigen.
Trotzdem geht weiterhin viel Zeit für wiederkehrende kleine Arbeitsschritte verloren.
KI-Buchungsvorschläge helfen, diese Routine erheblich zu reduzieren.
Das Buchhaltungsteam verbringt weniger Zeit mit der Pflege von Regeln, der Korrektur von Workflows oder dem wiederholten Einrichten derselben Logik.
Stattdessen arbeitet es mit Vorschlägen, die aus dem tatsächlichen Buchungsverhalten des Unternehmens entstehen.
KI ersetzt keine Buchhalter. Sie ersetzt unnötige Wiederholungen.
Rund um KI in der Buchhaltung gibt es derzeit viele Erwartungen und ebenso viele Bedenken.
Deshalb ist eines wichtig:
Die KI-Buchungsvorschläge in Wflow ersetzen weder die buchhalterische Kontrolle noch die Verantwortung.
„KI wird Buchhalter nicht ersetzen. Buchhalter mit KI werden Buchhalter ohne KI ersetzen,“ sagt Robert Soudný, Co-founder und CEO von Wflow.
KI schlägt vor, empfiehlt, erkennt Muster und lernt aus historischen Daten.
Genau das ist entscheidend.
Das Ziel von KI in der Buchhaltung besteht nicht darin, menschliches Urteilsvermögen zu beseitigen.
Sie soll die Routine beseitigen, die dieses Urteilsvermögen unnötig beansprucht.
Die Automatisierung der Buchhaltung geht in die nächste Phase
Wflow ist eine europäische Plattform zur Digitalisierung und Automatisierung von Buchhaltungsprozessen und automatisiert die Belegverarbeitung bereits seit Langem.
Jetzt automatisiert Wflow auch die Einrichtung der Automatisierung selbst.
KI-Buchungsvorschläge helfen dabei, buchhalterisches Know-how aus den Köpfen der Mitarbeitenden in ein System zu übertragen, das Muster erkennt, die Einführung einer Regel vorschlägt und kontinuierlich aus dem tatsächlichen Betrieb lernt.
Das Ergebnis sind nicht nur weniger Klicks.
Das Ergebnis ist eine Automatisierung, die endlich nicht selbst neue manuelle Arbeit erzeugt.
FAQ
Was sind automatische KI-Buchungsvorschläge?
Eine neue Funktion in Wflow, die historisches Buchungsverhalten analysiert und automatisch Buchungsregeln, Konten, Kostenstellen oder Workflows vorschlägt.
Ersetzen automatische Vorschläge Buchhalter?
Nein. Die KI schlägt lediglich Regeln vor und lernt aus der Historie.
Eine qualifizierte Person im Finanzteam entscheidet, ob ein vorgeschlagenes Regelwerk angenommen oder abgelehnt wird. Kontrolle und finale Entscheidung bleiben damit beim Buchhaltungsteam.
Wie helfen KI-Vorschläge Buchhaltungsdienstleistern?
Sie reduzieren die manuelle Workflow-Konfiguration, beschleunigen das Onboarding neuer Mandanten und ermöglichen es, mehr Mandanten zu betreuen, ohne die Mitarbeiterzahl proportional zu erhöhen.
Wie helfen KI-Vorschläge internen Buchhaltungsteams?
Sie reduzieren repetitive Aufgaben, beschleunigen die Belegverarbeitung und helfen dabei, konsistente Buchhaltungs-Workflows aufrechtzuerhalten.
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Vollständiger Leitfaden zur automatisierten Rechnungsverarbeitung: Rechnungsdaten ohne manuelle Arbeit erfassen
Mit der Einführung einer automatisierten Rechnungsverarbeitung entlasten Sie Ihr Finanzteam von manueller Arbeit und schaffen Freiraum für die Zukunft und finanzielle Stabilität des Unternehmens. In diesem Leitfaden erfahren Sie, wie Software zur Rechnungsautomatisierung in der Praxis funktioniert, welche konkreten Vorteile sie bietet und wie sie sich ohne unnötige Komplexität einführen lässt.
Das manuelle Übertragen von Rechnungsdaten ist nicht nur veraltet, sondern auch teuer und ineffizient. Automatisierte Rechnungsverarbeitung spart Zeit, reduziert Fehler und beschleunigt Zahlungen. Dieser Leitfaden zeigt, wie Software zur Rechnungsautomatisierung Cashflow und Finanzprozesse verbessert – und warum sie für moderne Finanzteams immer wichtiger wird.
- Was Rechnungsautomatisierung ist und wie sie funktioniert
- Die wichtigsten Vorteile der automatisierten Rechnungsverarbeitung
- Zentrale Funktionen moderner Automatisierungslösungen
- Wie Sie automatisierte Rechnungsverarbeitung einführen
- Anforderungen unterschiedlicher Unternehmenstypen
- Häufige Hindernisse und wie sie sich überwinden lassen
Was ist Rechnungsautomatisierung?
Definition und grundlegende Technologien
Rechnungsautomatisierung bezeichnet den Einsatz von Software zur automatischen Verarbeitung eingehender und ausgehender Rechnungen – vom Eingang des Belegs und der Datenerfassung bis zur Freigabe und Verbuchung.
Ziel ist es, die manuelle Dateneingabe zu beseitigen und die einzelnen Schritte der Rechnungsverarbeitung in einem gesteuerten digitalen Workflow miteinander zu verbinden.
So funktioniert automatisierte Rechnungsverarbeitung
Software zur Rechnungsautomatisierung nutzt in der Regel:
- OCR, also optische Zeichenerkennung, um Rechnungen und Buchungsbelege auszulesen.
- KI, also künstliche Intelligenz, um Rechnungsdaten zu erfassen und automatisch zu validieren.
Das System erkennt wichtige Informationen, gleicht sie mit Bestellungen ab und bereitet den Beleg zur Freigabe vor.
Automatisierte und manuelle Rechnungsverarbeitung im Vergleich
Vorteile von Software zur Rechnungsautomatisierung
Weniger manuelle Dateneingabe
Automatisierte Rechnungsverarbeitung reduziert den Umfang manueller Arbeit und wiederholter Dateneingabe erheblich. Dadurch sinken auch die administrativen Kosten in Finanz- und Buchhaltungsteams.
Weniger Fehler und betrügerische Rechnungen
Automatisierte Datenvalidierung und Freigabe-Workflows minimieren das Risiko von Fehlern, Doppelrechnungen und betrügerischen Belegen.
Schnellere Zahlungen und besserer Cashflow
Durch Automatisierung lassen sich Rechnungen innerhalb weniger Minuten freigeben. Das verkürzt Zahlungszyklen und verbessert die Beziehungen zu Lieferanten.
Mehr Transparenz und Echtzeit-Reporting
Finanzteams sehen den Status jeder Rechnung in Echtzeit. Dadurch werden Ausgabenplanung und finanzielle Kontrolle deutlich einfacher.
Zentrale Funktionen moderner Software zur Rechnungsautomatisierung
KI-gestützte Erfassung von Rechnungsdaten
Moderne Software erkennt und extrahiert Informationen automatisch aus unterschiedlichen Rechnungs- und Belegformaten, ohne dass Daten manuell eingegeben werden müssen.
Drei-Wege-Abgleich
Eine Plattform zur Digitalisierung der Buchhaltung wie Wflow gleicht Daten aus Rechnung, Bestellung und Wareneingang automatisch miteinander ab.
Erkennt das System eine Abweichung, wird sie sofort zur Prüfung markiert.
Automatisierte Freigabe-Workflows
Flexible Freigaberegeln und Benachrichtigungen lassen sich für verschiedene Rollen und Verantwortlichkeiten konfigurieren. Rechnungen können in Echtzeit freigegeben werden, auch über eine mobile Anwendung.
Integration mit ERP- und Buchhaltungssoftware
Die Integration mit Buchhaltungsprogrammen, ERP-Plattformen und weiteren Unternehmenssystemen verhindert doppelte Dateneingaben und reduziert das Fehlerrisiko.
Unternehmen können ihre Rechnungsverarbeitung modernisieren, ohne das bestehende Buchhaltungs- oder ERP-System austauschen zu müssen.
Hinweise auf Ausnahmen und Benachrichtigungen
Zuverlässige Software zur Rechnungsautomatisierung weist Nutzer automatisch auf Fehler, Abweichungen und fehlende Angaben hin.
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So starten Sie mit automatisierter Datenerfassung und Rechnungsverarbeitung
Rechnungsvolumen und Schwachstellen analysieren
Erfassen Sie Ihren aktuellen Prozess:
- Wie viele Rechnungen durchlaufen Ihr Unternehmen pro Monat?
- Wo entstehen die größten Verzögerungen bei der Freigabe?
- In welcher Phase treten Fehler am häufigsten auf?
Ein klares Verständnis des bestehenden Workflows zeigt, an welchen Stellen Automatisierung den größten Mehrwert schaffen kann.
Die richtige Plattform auswählen
Vergleichen Sie verfügbare Lösungen anhand von:
- Funktionen,
- Integrationen,
- Anforderungen an die Implementierung,
- und Support des Anbieters.
Die richtige Plattform sollte sich in die bestehende Finanzlandschaft einfügen, statt das Unternehmen zu zwingen, diese vollständig neu aufzubauen.
Workflows und Regeln konfigurieren
Definieren Sie Freigabeprozesse und Automatisierungsregeln entsprechend der Struktur Ihrer Organisation.
Dazu können gehören:
- Freigabegrenzen,
- rollenbasierte Berechtigungen,
- Eskalationsregeln,
- Kostenstellen,
- und spezifische Workflows für unterschiedliche Belegarten.
Teams schulen und Lieferanten informieren
Erklären Sie den neuen Prozess verständlich gegenüber internen Nutzern und externen Partnern.
Eine erfolgreiche Einführung hängt nicht nur von der Software selbst ab, sondern auch davon, ob die Beteiligten verstehen, wie Dokumente in den neuen Workflow gelangen und darin weiterverarbeitet werden.
Vorteile messen
Bewerten Sie regelmäßig:
- Zeitersparnis,
- schnellere Freigaben,
- weniger Fehler,
- und kürzere Zahlungszyklen.
Die Einrichtung der Prozesse ist überwiegend eine einmalige Investition. Die Effizienzgewinne nehmen dagegen mit der Zeit weiter zu.
Automatisierte Rechnungsverarbeitung in unterschiedlichen Unternehmen
Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen
Unternehmen mit weniger Mitarbeitenden bevorzugen in der Regel Lösungen, die einfach einzuführen und sowohl zeitlich als auch finanziell überschaubar sind.
Eine zentrale Voraussetzung ist die Integration mit dem Buchhaltungs- oder ERP-System, das bereits im Unternehmen eingesetzt wird.
So können kleine und mittlere Unternehmen ihre Rechnungsverarbeitung automatisieren, ohne ein vertrautes und bewährtes Finanzsystem ersetzen zu müssen.
Enterprise-Lösungen
Komplexere Organisationen benötigen erweiterte Workflows und eine stärkere Anpassung der Prozesse.
Automatisierte Rechnungsverarbeitung kann jeden Monat Dutzende Arbeitsstunden einsparen und vollständige Kontrolle über Finanzprozesse schaffen.
Die Abläufe werden schneller, während sich Finanzteams auf komplexere Aufgaben konzentrieren können, die direkt zu einer besseren finanziellen Stabilität des Unternehmens beitragen.
Branchenspezifische Anforderungen
Einzelhandel, Produktion, professionelle Dienstleistungen und Steuer- oder Buchhaltungskanzleien haben unterschiedliche Anforderungen an:
- Freigaben,
- Reporting,
- Integrationen,
- und Belegverarbeitung.
Wflow wird von Unternehmen aus all diesen Branchen eingesetzt.
Entdecken Sie die Fallstudien unserer Kunden.
Häufige Hindernisse für effiziente Finanz-Workflows
Uneinheitliche Rechnungsformate
Die Arbeit mit unterschiedlichen Rechnungs- und Belegformaten kostet Zeit – und manchmal braucht man dafür tatsächlich eine starke Brille.
Moderne OCR-Technologie kann verschiedene Vorlagen und ungewöhnliche Belege jedoch problemlos verarbeiten.
Verspätete Zahlungen an Lieferanten
Eine hohe Arbeitsbelastung im Buchhaltungsteam führt häufig zu verspäteten Zahlungen.
Software zur Rechnungsautomatisierung hilft, solche Verzögerungen zu vermeiden, indem Belege effizienter durch Validierung und Freigabe geleitet werden.
Die Vorteile der Automatisierung sollten auch gegenüber Lieferanten kommuniziert werden.
Schnellere Zahlungen und weniger Fehler können zu einem Wettbewerbsvorteil in Lieferantenbeziehungen werden.
Integration mit älteren Systemen
Achten Sie auf eine Lösung mit offener API und nachgewiesener Erfahrung bei Systemintegrationen und Datenmigrationen.
Wflow lässt sich mit einer großen Bandbreite etablierter Buchhaltungs- und ERP-Systeme integrieren. Dadurch können Unternehmen einen neuen Workflow einführen, ohne den laufenden Betrieb unnötig zu beeinträchtigen.
FAQ
Was ist Rechnungsautomatisierung?
Rechnungsautomatisierung ist ein Prozess, bei dem Software eingehende und ausgehende Rechnungen ohne manuelle Dateneingabe verarbeitet.
Wie funktioniert Software zur Rechnungsautomatisierung?
Sie nutzt OCR, KI und automatisierte Workflows, um Rechnungsdaten zu erfassen, zu validieren und freizugeben.
Was kostet automatisierte Rechnungsverarbeitung?
Der Preis hängt vom Rechnungsvolumen, den benötigten Funktionen und dem Lizenzmodell ab. Die meisten Lösungen werden als monatliches Abonnement angeboten.
Lässt sich Rechnungsautomatisierung in unser ERP integrieren?
Ja. Die meisten modernen Plattformen zur Rechnungsautomatisierung lassen sich mit ERP- und Buchhaltungssoftware integrieren.
Welche Rendite können wir von der Automatisierung erwarten?
Die Rendite hängt vom Rechnungsvolumen, den aktuellen Bearbeitungskosten und dem Umfang der manuellen Arbeit ab.
Kontaktieren Sie das Wflow-Team, um die mögliche Rendite auf Grundlage Ihrer tatsächlichen Daten zu berechnen. Laut Stripe können die Kosten der Automatisierung ungefähr ein Drittel der Kosten manueller Verarbeitung betragen. (Quelle: Stripe.com)
Quellen
- J. P. Morgan: What is accounts payable automation?
- Stampli.com: 50+ accounts payable statistics about AI, automation, & more
- Parseur.com: Global Trends In AI Invoice Processing - Adoption Rates, Costs, And Challenges
- Deloitte : E-Invoicing: A catalyst for finance transformation and compliance
Häufig gestellte Fragen
Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Kostenmanagement in Unternehmen, digitale Buchhaltung und Genehmigungsprozesse im Unternehmen.
Ja, es stehen eine kostenlose Testversion sowie eine personalisierte Demo zur Verfügung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserem Vertriebsteam und testen Sie Wflow 14 Tage kostenlos →
Nein, das müssen Sie nicht. Ihr bestehendes Buchhaltungssystem lässt sich über vorgefertigte Integrationen oder eine offene API mit Wflow verbinden. Überzeugen Sie sich von der einfachen Integration und vereinbaren Sie eine kostenlose 14-tägige Demo. →
Laden Sie Ihre Belege einfach über die mobile App, per E-Mail oder über die Weboberfläche in Wflow hoch. Die KI extrahiert automatisch die Daten, die Dokumente durchlaufen den Freigabeprozess und werden anschließend verbucht und sicher archiviert. Schnell, präzise und ohne unnötigen Verwaltungsaufwand. Testen Sie Wflow noch heute. →
Der Profi-Tarif beginnt bei 19 Euro und der Business-Tarif bei 32 Euro pro Nutzer und Monat. Für individuelle Anforderungen steht zudem eine maßgeschneiderte Enterprise-Lösung zur Verfügung. Sehen Sie sich die Preise an und vereinbaren Sie eine Demo. →
Mehr als 8.000 Unternehmen bewältigen ihre Finanzen bereits ohne Chaos.
Lindt schätzt die geringe Fehlerquote und die Zeitersparnis
„Die mobile App von Wflow ist die einfachste und schnellste Möglichkeit, Rechnungen freizugeben. Besonders schätze ich, dass ich für jede Transaktion nicht erst meinen Computer einschalten muss – ein paar Klicks in der App genügen und alles ist erledigt.“
Shoptet führte mit Wflow seine ersten KI-gestützten internen Prozesse ein
„Heute verarbeiten wir alle eingehenden Belege digital – von der Freigabe bis zur Übergabe an unsere externe Buchhaltung. Wflow hat uns geholfen, den gesamten Prozess zu vereinfachen, die Effizienz zu steigern und eine solide Grundlage für weitere Automatisierung zu schaffen.“












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